Nacht der Museen
One One One
Ioannis MandafounisKonzept, Choreografie
Ioannis Mandafounis
Tanz
Emilie Aschmann, Sophie Borney, Thomas Bradley, Lander Casier, Emanuele Co’, Audrey Desmurs, Evelien Ekers, Maria Heinrich, Nastia Ivanova, Marina Kladi, Henri Klein, Yan Leiva, Antonin Mélon, Emanuele Piras, Solène Schnüriger, Ichiro Sugae, Simon Voitoux Puigrenier, Ashley Alexandra Wright, Samuel Young-Wright
Die DFDC ist mit „One One One” Teil der diesjährigen Nacht der Museen. Ein Stuhl und eine tanzende Person bilden den Ausgangspunkt für diese Performance. Wer Platz nimmt, rückt im selben Moment ins Zentrum der Performance: Die Tänzer:innen nehmen Impulse auf und nutzen diese als Inspiration für ihre Improvisation. Getanzt wird genauso lange, wie beide Seiten den Blickkontakt halten. Es entstehen ein stummer Dialog und die Möglichkeit, Tanz aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken.
Neben „One One One” gibt eine Video-Ausstellung Einblicke in die Produktionen der Company und die Morning Dance Playlist lädt alle zum Tanzen ein.
Bockenheimer DepotFrankfurt
- Sa25.04.202619:00
Die Veranstaltung findet von 19:00 – 00:00 Uhr statt. Es gibt eine Bar mit Getränken, Snacks und Sitzmöglichkeiten. Alle Infos zu der Nacht der Museen finden Sie hier.
One One One
- Konzept, Choreografie
- Ioannis Mandafounis
- Tanz
- Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company
Ein Stuhl, ein*e Tänzer*in – das ist der Ausgangspunkt für „One One One“. Wer Platz nimmt, wird zum Fokus für den Tanz: Die Tänzer*innen nehmen Impulse der Sitzenden auf und nutzen diese als Inspiration für ihre Improvisation. Es wird dann so lange für die jeweils sitzende Person getanzt, wie beide Seiten den Blickkontakt halten. Ein stummer Dialog entsteht, eine exklusive Begegnung und eine Möglichkeit, Tanz mit neuen Augen zu entdecken.
„One One One“ ist ein besonderes Zusammentreffen und auch für die Beobachter*innen der Szene in seinen emotionalen und tänzerischen Nuancen und Entdeckungen vielfältig. 2015 entwickelt, kann „One One One“ überall stattfinden und wurde weltweit schon auf Straßen und Plätzen, in Krankenhäusern, Schulen und Einkaufszentren aufgeführt.
Pressestimmen
„Nah und nahbar sind sie so, die Profis. Zeitgenossen. Das Grundprinzip: Hier ist alles Momentkunst, es gibt keine geordnete Choreographie."
„Statt dem üblichen zählen „fünf, sechs, sieben, acht“ gilt hier nur „One“ und noch mal „One“. Sie improvisieren. tanzen Unvorhersehbares. Festgelegt ist nur: ihre Augen schauen dabei ununterbrochen in je ein Zuschaueraugenpaar in der ersten Stuhlreihe. Mit diesem Gedanken, der auch ein Gefühl ist, knüpft Mandafounis’ Konzept kostbare Verbindungen." – FAZ, Melanie Suchy
Eindrücke von „One One One“































