Geometry
- Choreografie, Konzept
- Célestine Hennermann
- Tanz, Choreografie
- Manuel Gaubatz
- Katharina Wiedenhofer
- Kostüme
- Anna Romanowska
- Musikalische Unterstützung
- VunkyLao
- Dramaturgische Unterstützung
- Johanna Milz
- Produktionsleitung
- Urte Daugirdaite
- Pauline Belger
- Uraufführung Frankfurt21.01.2026
Wie lassen sich Mathematik und Bewegung verbinden?
Wie sieht Geometrie aus, wenn sie getanzt wird?
Mit dem Tanzstück „Geometry“ für Schulklassen 3 – 5 wird in Koproduktion mit Hennermanns Horde zeitgenössischer Tanz direkt ins Klassenzimmer gebracht. Zwei Tänzer*innen, Schallplatten und ein mobiler Plattenspieler verwandeln das vertraute Umfeld von Schulkindern in einen Erfahrungsraum zwischen Tanz, Körper und Mathematik.
Ausgangspunkt ist die Langspielplatte – ein Objekt, das mehrere geometrische Formen in sich vereint (Kreis, Quadrat und gefaltet ein Dreieck). Von dort aus begeben sich die Kinder gemeinsam mit den Tänzer*innen auf eine Entdeckungsreise durch Formen, Linien und Strukturen, die sie täglich umgeben: Tische, Stühle, Fenster, Türen und Wände werden zu Mitspielern. Spielerisch erforscht das Projekt geometrische Prinzipien wie Symmetrie, Balance und Transformation und macht Körper zu Formen wie Quader, Kegel, Zylinder oder Kugel.
Die Klänge des Plattenspielers – von bekannter Musik bis zum Scratchen – beeinflussen Bewegung und Atmosphäre und bilden einen Kontrast zu den klaren Kanten des Klassenzimmers. Und am Ende dürfen alle, die wollen, in ihrem Klassenzimmer selbst tanzen!
Aufführung im Klassenzimmer
„Geometry“ verbindet Tanz mit MINT-Themen und eröffnet Kindern einen neuen Zugang zu ihrer Umgebung und zu mathematischen Fragestellungen. Empfohlen für Klassenstufen 3 – 5.
Anfrage für Gastspiele, Vermittlungsangebote, und pädagogisches Material: produktion@hennermannshorde.de
Hennermanns Horde
Hennermanns Horde nennt sich die Tanz-Company für Junges Publikum um die Frankfurter Choreografin Célestine Hennermann. Seit 2009 arbeitet die ehemalige Forsythe-Dramaturgin Hennermann mit einem konstanten Team im Tanzsektor für unterschiedliche Altersgruppen – von den Allerkleinsten bis hin zu Jugendlichen. Gemeinsam mit und für Kinder und Jugendliche werden neue Formate entwickelt und Tanz ausprobiert und weitergedacht.
Die Auftragsarbeit „ich sehe was, was du nicht siehst“ für das tanzhaus nrw Düsseldorf war 2009 die erste deutsche Tanzproduktion für Kleinkinder. 2022 und 2015 wurde sie mit dem Karfunkel, dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt, ausgezeichnet.
Pressestimmen
„Das Duo der Frankfurter Tanzcompagnie Hennermanns Horde braucht nur eine knappe Schulstunde, um auf überaus unterhaltsame Weise zu zeigen: Wir alle sind Geometrie, Körper im Raum. Und am Ende tanzt eine ganze Schulklasse völlig losgelöst Kreis, Linie, Kurve (…).“ – Eva-Maria Magel, FAZ
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